Menschenkette – Rotary opens opportunities for peace

Dabei sein und helfen: Der Rotary Club Berlin-Tiergarten organisiert am 3.April von 11 bis 13 Uhr eine Menschenkette zwischen der ukrainischen und der russischen Botschaft, also von der Albrechtstraße 26 bis Unter den Linden 63/64. Die Menschenkette soll ein Symbol dafür sein, dass sich beide Kriegsparteien die Hände für den Frieden reichen sollen. Das Motto der Menschenkette ist: Rotary opens opportunities for peace.

Wir wünschen uns die Unterstützung von allen Mitgliedern der rotarischen Familie: von Interacterinnen und Interactern, von Rotaracterinnen und Rotaractern, von Inner Wheelerinnen, von Rotarierinnen und Rotariern aus Berlin und von überall. Wenn alle 1500 Berliner Rotarier kommen, können wir die ca. 1,5 Kilometer zwischen den beiden Botschaften überbrücken. Familien, Freunde, Verwandte und Bekannte sind gerne eingeladen.

Text: Torsten Becker, Rotary Club Berlin-Tiergarten

Der Rotary Club Waren und das Viadrina-Stipendienprogramm

Jürgen Schadow vom Rotary Club Waren/Müritz berichtet vom langjährigen Engagement des Clubs am rotarischen Stipendienprogramm, durch das besonders polnische Studenten an der Viadrina-Universität in Frankfurt/Oder gefördert werden.

„Seit 1999 ist der Club aktiv. Mit einigen ehemaligen Stipendiaten halten wir seit 2011 einen engen Kontakt und haben deren Entwicklung an der Uni und dann auch im Beruf verfolgt. Zwei Stipendiaten waren und sind auch immer noch enge Freunde und mit unserem Club verbunden. Der Rotary Club Waren und das Viadrina-Stipendienprogramm weiterlesen

Berufs- und Lebenserfahrung an Schüler weitergeben

Wie kann man Berufsdienst leben? Ein Erfahrungsbericht aus dem Rotary Club Ratzeburg-Alte Salzstraße von Wolfgang Rabach, der dort seit fast zwölf Jahren für den Berufsdienst zuständig ist

Der Berufsdienst bei Rotary ist im Vergleich zu anderen Serviceclubs besonders. Das stellte Rotary International schon 2009 in seiner Broschüre über den Berufsdienst fest. Es geht nicht nur um Berufsinformation. In diesem Dienst sind zuerst Zeit, persönlicher und beruflicher Einsatz, Lebenserfahrung, das „Netzwerken“ und erst in zweiter Linie das finanzielle Engagement gefragt. Berufs- und Lebenserfahrung an Schüler weitergeben weiterlesen

Deutsch-französische Jumelage in Potsdam

Zu einer Jumelage begrüßte der Rotary Club Potsdam insgesamt 21 Rotarier des Rotary Club Colmar-Bartholdi. Eine Jumelage ist eine Vereinbarung zwischen Städten/Gemeinden/hier Rotary Clubs in verschiedenen Ländern über Kooperationen in bestimmten Bereichen und kulturellen Austausch. Der Besuch des französischen Freundschaftsclubs in Potsdam war  untermalt mit einem umfangreichen kulturellen Programm. Deutsch-französische Jumelage in Potsdam weiterlesen

Paris, Mailand, Budapest, Berlin: Herzliches Partnertreffen

Drei Partnerclubs hat der Rotary Club Berlin-Gendarmenmarkt. Und mit allen pflegt er intensive Kontakte. Dieses Jahr gab es – nach einem Online-Treffen im Mai – ein Wochenendtreffen in Berlin. Bei stahlblauem Herbsthimmel, mit kulturellen Höhepunkten und wunderbarem Austausch in den unterschiedlichsten Sprachen.
Die Clubs Paris-Quai d’Orsay, Budapest-Margitsziget und Milano-Sud Ovest waren jeweils mit einigen Mitglieder aus ihren Reihen angereist und sowohl die Berliner als auch die Gäste genossen das vielseitige Programm. Dabei wurden viele neue Freundschaften unter den einzelnen Mitgliedern geschlossen.

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Take Action: Integration von Geflüchteten

Der Rotary Club Berlin-Brandenburger Tor betreut seit mehreren Jahren Migrantinnen und Migranten, die in der Albert-Einstein-Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg in Berlin Ihren Abschluss nach der 9. bzw. 10. Klasse ablegen. Die Club-Mitglieder helfen nicht nur bei der Bewerbung um Ausbildungsplätze, auch gemeinsames Kochen, Tanzunterricht und Zoobesuche stehen auf dem Programm. Take Action nennt der Club das Programm zur Integration von erwachsenen Geflüchteten, die hier ihren Schulabschluss nachholen. Schülerinnen und Schüler von 18 bis 25 Jahren, geprägt von unterschiedlichen Fluchterfahrungen, werden unterstützt. Take Action: Integration von Geflüchteten weiterlesen

Ist die rotarische Familie auf LinkedIn? Social Media Lounge 19. Mai, 20 Uhr

Wir freuen uns, unsere nächste Social Media Lounge ankündigen zu können. Es geht um LinkedIn.

Im vergangenen September waren wir in einer Lounge mit einem Vertreter von LinkedIn und  Dominik Grau darüber ins Gespräch gekommen,  ob sich die rotarische Familie Chancen entgehen lässt, wenn sie nicht ausreichend bei LinkedIn präsent ist. Seitdem wurde dazu recherchiert  und darüber gebrütet, wie man Rotary und alle Projekte unserer rotarischen Familie in der ganzen Welt bekannt machen kann. Ziel ist es, dazu die deutschsprachige Präsenz auf LinkedIn auszubauen.

Soziales und Netzwerken vereinen. Wer, wenn nicht Rotary? Wo, wenn nicht auf LinkedIn?

Während der Social Media Lounge am Mittwoch, den 19. Mai, ab 20 Uhr sind in einer anderthalbstündigen Gesprächsrunde Ideen und Kreativität gewünscht, um einen rotarischen LinkedIn-Auftritt für D-A-CH (Deutschland, Österreich, Schweiz) aufzubauen und zu betreiben. Wir würden gerne die Frage klären: Die rotarische Familie auf LinkedIn – wie soll das aussehen?

Dabei kann und soll sich jede*r einbringen. Auch schon vorab durch die Teilnahme an der Umfrage zuLinked in Rotary”. Das LinkedIn-Orgateam hat sich viel Mühe gemacht, durch die Umfrage möglichst tiefen Einblick in den Status Quo zu bekommen und Wünsche und Bedürfnisse rund um LinkedIn zu erfahren.

“Linked in Rotary” – bist Du dabei?

Wir freuen uns, Deine Ideen zu hören und die rotarische Familie noch präsenter zu machen.

Um abschätzen zu können, wie viele Teilnehmer wir erwarten können, bitten wir um Voranmeldung per E-Mail an zoom@rotary1940.org.

Am Veranstaltungstag geht es zur Zoom-Lounge über diesen Zugang: www.rotary1940.org/z/lounge.

Das distriktübergreifende Orga-Team freut sich, wenn es Interesse geweckt hat,  noch mehr über LinkedIn zu erfahren. Wer sein Netzwerk weiter ausbauen und sich besonders aktiv einbringen möchtest, kann sich auch gerne im LinkedIn-Team engagieren!

Text: Orga-Team LinkedIn D-A-CH
Grafik: Florian Gottschall, Rotary Club Berlin-Platz der Republik

Häuser bauen in Malawi: Wer macht mit?

Im September 2020 möchte eine Gruppe von Helferinnen und Helfern aus der rotarischen Familie im Distrikt 1940 zusammen mit Habitat for Humanity ein Hands-On-Projekt im südostafrika­nischen Land Malawi auf die Beine stellen.

Abseits der touristischen Pfade, in der Ortschaft Madisi, sollen vom 9. bis 21. September mehrere kleine Häuser für Waisen entstehen. Mit zehn Rotariern aus unserem Distrikt 1940 werden wir uns aktiv beim Bau einbringen. Das Baumaterial wird vollständig über einen Distriktgrant finanziert.

Die teilnehmenden rotarischen Freunde nehmen selbst die Schaufel und die Maurerkelle in die Hand und sind verantwortlich für die Durchführung eines Bauabschnittes. Häuser bauen in Malawi: Wer macht mit? weiterlesen

Lesung in Prenzlau von Deutschlands bekanntestem Kriminologen

Christian Pfeiffer, Deutschlands bekanntester Kriminologe zieht Bilanz – in seinem neuesten Buch und bei einer Lesung, organisiert vom Rotary Club Prenzlau. Dazu lädt Horst Gülink, Präsident des Rotary Clubs Prenzlau herzlich ein.

Professor Christian Pfeiffer, Mitglied im Rotary Club Hannover-Luisenhof, spricht und liest am Dienstag, den 25. Februar um 19 Uhr im Kultur- und Plenarsaal, Grabow Straße 8 in Prenzlau. Der Eintritt ist frei. Der Club bittet aber um großzügige Spenden für den Weissen Ring, den einzigen bundesweit tätigen Opferhilfeverein.

“Gegen die Gewalt. Warum Liebe und Gerechtigkeit unsere besten Waffen sind” heißt das neueste Buch des ehemaliger Direktors des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen.

Seit über vierzig Jahren beschäftigt sich der bekannte Kriminologe mit der Gewalt in Deutschland. Egal, ob es um Jugendkriminalität, häusliche Gewalt oder den vermeintlichen Anstieg der Straftaten durch Auslänger geht, Pfeiffer ist ein gefragter Experte. Sein Buch klärt auf: Er zeigt, wo wir im Kampf gegen die Gewalt schon Siege gewonnen haben, aber auch, wo wir uns neuen Herausforderungen stellen müssen. Anhand aktueller Forschungsergebnisse und persönlicher Erfahrungen erklärt Pfeiffer, wie wir diesen begegnen sollten: Mit einem neuen Gemeinsinn, mehr Liebe und Gerechtigkeit – zum Wohle aller.

Kurzvita des Verlages: Christian Pfeiffer, geboren 1944, ist Kriminologe und ehemaliger Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Von 2000 bis 2003 war Pfeiffer für die SPD niedersächsischer Justizminister. In den Medien ist er ein gefragter Experte, der mit seinen Thesen immer wieder Kontroversen auslöst.

Text: Birgit Weichmann, Rotary Club Berlin-Gendarmenmarkt, mit Informationen des Clubs Prenzlau und vom Kösel-Verlag. Foto: Kösel-Verlag

#rotaract1940 in San Diego: Fee Käufer ist dabei!

Fee Käufer vom Rotaract Club Greifswald, derzeitige Rotaract-Distriktsprecherin unseres Distrikts, ist eine von nur 60 Rotaracter*innen weltweit, die an der Einführungsveranstaltung der über 500 Rotary-Governor teilnehmen darf, die gerade unter Leitung des künftigen Präsidenten von Rotary International, Holger Knaack (Rotary Club Herzogtum Lauenburg-Mölln) in San Diego stattfindet.

Sie hat uns einen ersten, kurzen Bericht und Fotos geschickt:

“Als eine von 60 Rotaractern, wurde ich eingeladen, an der International Assembly teilzunehmen. Ich bin bereits ein paar Tage im Voraus angereist, um San Diego zu erkunden. Dabei durfte ich schon die ersten Rotaracter aus anderen Teilen der Welt kennenlernen. Gemeinsam haben wir bei einer Aufräumaktion im Balboa Park geholfen und die vielen verschiedenen Ecken der Stadt erkundet. Es waren tolle Tage, in denen ich bereits neue Leute kennenlernen konnte und viel über Rotary und Rotaract in anderen Teilen der Welt gelernt habe. Nun freue ich mich auf die nächsten Tage, in denen wir Rotaracter gemeinsam mit den Distrikt-Governors elect über dir Zukunft von Rotary diskutieren werden.”

Text und Fotos: Fee Käufer, Rotaract Club Greifswald, Distrikt 1940