Wie geht das neue Normal? Lounge mit Holger Knaack

Auf einen Kaffee mit dem künftigen Rotary International Präsidenten hatten wir eingeladen und 174 Gäste nahmen an Holger Knaacks Kaffeetafel Platz. Eine Stunde lang tauschten sich die Meetingsteilnehmerinnen und –teilnehmer mit ihm zur besten Kaffeezeit, Sonntag um 15 Uhr, über die Chancen für Veränderung von Rotary in Coronazeiten aus.

Sie kamen aus fast allen deutschen Distrikten, von Nord- und Ostsee bis hinunter nach Oberbayern, aus der Schweiz, Moskau, Ankara und Holland, und auch von allen Mitgliedern der rotarischen Familie – Rotary, Inner Wheel, Interact, Rotaract und Rotex. In der legeren Atmosphäre einer Social Media Lounge wurde bei Kaffee und Tee, bei Donauwellen und Muffins zugehört, gechattet, gefragt und geantwortet.

[visualizer id=”4159″]

Souverän führte das Mitglied des Social-Media-Teams, Florian Gottschall, durch das Gespräch mit Holger Knaack.

Das Hauptthema war: Online. Knaack berichtete von seinen weltweiten Erfahrungen in Online-Meetings. Bevor er zur Lounge kam, war er dreieinhalb Stunden lang bei einem PETS in Indien dabei gewesen. Er erzählte von einem Meeting in Brasilien, das dank Zoom mit Simultanübersetzung ging. Um Mitternacht würde es mit einem dritten Online-Meeting in einer weiteren Zeitzone weitergehen. Zehn Tools für Online-Meetings kennt er inzwischen und auch deren Vor- und Nachteile.

Wie geht das neue Normal? Lounge mit Holger Knaack weiterlesen

Social Media Lounge am 3. April: Wie geht Social Media im Distrikt 1940?

Rotarierinnen und Rotarier, Inner Wheelerinnen, Mitglieder von Rotaract, Interact und Rotex: Habt Ihr/Haben Sie am Freitag, den 3. April um 19 Uhr schon etwas vor?
Wir laden Sie ein zu einer Social Media Lounge. Treffen Sie sich zu einer Stunde zwanglosen, informativen Austauschs bei einem Online-Meeting mit den Macherinnen und Machern des Social-Media-Auftritts vom Distrikt 1940.

Lernen Sie die Kanäle kennen und erfahren Sie, wie Sie Ihren Club ohne großen Aufwand in den Social Media präsentieren können. Wir zeigen Ihnen, wie Sie auf verschiedenen Kanälen mit der ganzen Welt in Kontakt treten, Mitstreiter für einen Global Grant finden oder für Ihren Benefiz-Event werben können.
Stellen Sie uns alle Fragen, die Sie zu Social Media haben. Social Media Lounge am 3. April: Wie geht Social Media im Distrikt 1940? weiterlesen

Vortrag beim RC Bernau: Zur Geschichte des venezianischen Karnevals

“Fliegende Türken, geköpfte Stiere und die Kraft des Herkules: Zur Geschichte des venezianischen Karnevals” – unter diesem Motto referiert Birgit Weichmann vom Rotary Club Berlin-Gendarmenmarkt beim Rotary Club Bernau bei Berlin  am Dienstag, den 25. Februar (Faschingsdienstag), während des Meetings. Es beginnt um 18.30 Uhr im Barnimer Hof · Am Markt 9, 16348 Wandlitz, OT Basdorf . Vortrag beim RC Bernau: Zur Geschichte des venezianischen Karnevals weiterlesen

Auf zum Länderkarussell – Einladung an alle, die mit dem rotarischen Schüleraustausch die Welt entdecken wollen

Am Freitag, 27. September 2019, von 17:00 Uhr bis ca. 19.30 Uhr, im Goethe-Gymnasium in Berlin-Wilmersdorf (Gasteiner Straße 23) findet das diesjährige Rotary-Länderkarussell statt.

Jeder Rotarier kennt mindestens einen jungen Menschen, für den ein Schüleraustausch mit Rotary die unvergleichliche Chance auf persönliche Entwicklung und unvergessliche Erlebnisse bedeutet. Das Rotary-Länderkarussell ist die perfekte Gelegenheit, sich von den Erfahrungen ehemaliger Austausschüler begeistern zu lassen und das Programm an sich kennenzulernen.

Also seid dabei und bringt jene jungen Menschen mit, für die das größte Abenteuer ihres Lebens genau dort beginnen könnte.

Programm zum Rotary-Länderkarussell

 

 

 

Sechs Taiwanesinnen erleben unseren Distrikt

Joanna, Olivia, Joy, Kelly, Lillian und Fanny aus Taipei, Taiwan sind gerade im Rahmen des New Generation Service Exchanges (NGSE) für drei Wochen zu Gast in unserem Distrikt. Vom 19. Juli bis zum 9. August wollen sie so viel wie möglich über Deutschland erfahren. Ich betreue sie in meiner Funktion als NGSE Distrikts Verantwortliche. Der Rotary Club Berlin-Friedrichstraße ist ihr Gast-Club. Sie würden sich aber über Einladungen zu Aktionen und Meetings aller unserer Distrikt-Clubs freuen. Sechs Taiwanesinnen erleben unseren Distrikt weiterlesen

Dies kann das schönste Jahr in Deinem Leben werden!

Länderkarussell 2019 im Goethe Gymnasium Berlin-Wilmersdorf: Im Goethe Gymnasium Berlin-Wilmersdorf spielte im Oktober die Musik. Und so zahlreich wie die Orgelpfeifen waren die Beiträge der zurückgekommenen Austauschschüler aus…. ja welches Land hätten Sie denn gerne? Begeisterte Berichte der Austauschschüler über ihre Erfahrungen motivierten viele, über das wichtigste Jahr in ihrem Leben nachzudenken und nachzufragen. Ein ganzes Jahr kann man mit dem Rotary-Jugendaustausch-Programm in einem anderen Land leben. “Fast die ganze Welt steht der Jugend offen”, so die Verantwortliche für den Jugendaustausch im Nordosten Deutschlands, Catrin Feldhege-Bittner. Und die Schülerinnen, Schüler und Eltern ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, die Vertreter des Rotary-Jugenddienstes im Distrikt 1940 und erfahrene Austauschschüler zu befragen.

Weitere Möglichkeiten zur Information gibt es über: Catrin Feldhege-Bittner, RJD-D1940-Outbounds@gmx.de

Text und Fotos: Lothar Weber, RC Berlin-Gendarmenmarkt

Dank Rotary: Student in Uppsala!

Konstantin Skudler erhält von der Humboldt-Uni Berlin ein Deutschland-Stipendium. Dieses wird vom Rotary Club Berlin-Schloss Köpenick unterstützt. Jetzt ist Konstantin für 2 Semester im schwedischen Uppsala angekommen. Mit ungebremster Energie. So hatte er sich auch dem Club vorgestellt. Hier sein Bericht:
Seit gut fünf Wochen bin ich nun in Schweden und ich möchte hiermit die ersten Eindrücke meines Auslandsaufenthalts teilen.

Vom ersten Tag an wurden allen internationalen Studenten der “Uppsala Universitet” mit einem umfassenden Orientierungsangebot willkommen geheißen, sodass ich mich zu keiner Zeit fremd fühlte. Auch während der Vorlesungszeit engagieren sich hier viele Studenten ehrenamtlich dafür, dass sich die Neuankömmlinge wohlfühlen. So bin ich in eine der dreizehn
Studentenorganisationen, den sogenannten “nations”, eingetreten, wodurch ich unter anderem ein umfassendes Sportangebot, aber auch die Möglichkeit Klavier zu üben genieße. Zudem habe ich mit “Allmänna Sången” einen sehr guten Chor gefunden, in dem ich sowohl die schwedische Sprache als auch die schwedische Chormusik besser kennenlernen darf.
Dank Rotary: Student in Uppsala! weiterlesen

Paula goes India #8

Meine letzten Tage in Indien beginnen. Aber dafür habe ich in den vergangenen Wochen ziemlich viel erlebt. Ich habe eine Reise gemacht und mir Blasen an den Füßen ertanzt, um für Navratri fit zu werden. Wenn es so weiter geht, werden es wohl noch mehr Blasen werden. Aber lest selbst:

Zum Ende meines New Generation Service Exchange in Indien, habe ich mir noch eine kleine Reise gegönnt. Mit einem kleinen Koffer in der Hand ging es am 26. September um 7 Uhr früh für mich nach Surat. Surat liegt im Südosten des Bundesstaates Gujarat und ist mit 4,5 Millionen Einwohner deutlich größer als Vadodara. Mit dem Auto ist man in nur knapp drei Stunden vor Ort.

Surat ist vor allem als wichtige Hafenstadt in vergangenen Zeiten bekannt. Mittlerweile ist der alte Hafen jedoch geschlossen und ein neuer Hafen wurde unmittelbar an der Küste eröffnet. Heutzutage macht sich Surat ein Namen als aktive Wirtschaftsmetropole. Die Stadt wurde zum Zentrum für Textil- und Teppichherstellung sowie für die Herstellung von Gold- und Silberfäden. Paula goes India #8 weiterlesen

Paula goes India #7

Was habe ich in den vergangenen zwei Wochen in Indien erlebt?

Am 13. September begann das hinduistische Fest “Ganesh Chaturthi”. Ganze zehn Tage lang wird Gott Ganesha verehrt. Ich denke mal den meisten von euch ist Gott Ganesha nicht so geläufig. Wenn ich jedoch sage Gott Ganesha, der Gott mit dem Elefantenkopf, kommt dem Einen oder Anderen vielleicht doch ein Bild in den Kopf. Ganesha ist der Sohn von Gott Shiva und Parvati und gilt als Verkörperung von Weisheit, Glück und Erfolg.

Es gibt viele Mythen und Geschichten über Gott Ganesha. Die meisten besagen, dass er ursprünglich einen menschlichen Kopf gehabt haben soll. Die wohl populärste Geschichte berichtet, dass eines Abends Parvati, Shivas Ehefrau, in Abwesenheit ihres Ehemannes Zuhause ein Bad nehmen wollte. Sie wünschte sich eine Wache, die sie vor das Haus stellen könnte, während sie badete. Also schuf sie aus Lehm einen kleinen Buben, den sie anschließend mit Wasser aus dem Ganges übergoss und damit zum Leben erweckte. Diese Buben nannte sie Ganesha und stellte ihn, wie vorher angedacht, als Wache vor das Haus. Während Parvati ihr Bad nahm, kam ihr Ehemann Gott Shiva nach Hause. Ganesha ließ Gott Shiva nicht passieren und versperrte ihm als Wache den Weg ins Haus. Daraufhin schlug im Gott Shiva mit kurzem Prozess den Kopf ab. Als Parvati erfuhr, dass ihr Ehemann soeben ihrem Sohn den Kopf abgeschlagen hatte, kam es zu einem heftigen Streit. Gott Shivas Diener sollte einen neuen Kopf für Ganesha besorgen, das sollte der Kopf dessen Lebewesens sein, dass den Dienern auf ihrem Weg als erstes begegnen werde. Und das war ein Elefant. Das ist die Geschichte um Ganeshas Elefantenkopf.
Paula goes India #7 weiterlesen

Paula goes India #6

Wie bereits in meinem letzten Blogbeitrag erwähnt, steht eine festivalreiche Zeit in Indien an.

Im Hinduismus gibt es zahlreiche Gottheiten. Einer unter ihnen ist Gott Krishna, dessen Verehrung in ganz Indien weit verbreitet ist. Gott Krishna trägt stets eine Bambusflöte mit sich sowie eine Pfauenfeder im Haar. Der höchste Feiertag zu Ehren Gott Krishnas ist Janmashtami. Dieser Feiertag wird traditionell nach dem hinduistischen Mondkalender am achten Tag des Monats Shravan gefeiert. Unserem Kalender nach fällt das Fest meistens in die Monate Juli und August. An Janmashtami feiern die Gläubigen die Geburt Gott Krishnas. Gläubige und Priester verehren und preisen Gott Krishna in Form einer Puppe in einem Bett/Schaukel, die vorher mit zahlreichen Blumen geschmückt wurde. Die Puppe steht für Gott Krishna als Neugeborener. Der Mythologie zu Folge wurde Gott Krishna um Mitternacht geboren. Viele Familien bleiben bis zu seiner Geburtsstunde wach, um die Geburt des göttlichen Kindes zu feiern. Im Gottesdienst dürfen nach der Verehrung Gott Krishnas durch den Priester die Frauen das Neugeborene “füttern”. Dazu nehmen sie etwas Milchbrei auf die Finger und bieten es Gott Krishna in der Wiege mit einem Gebet an. Paula goes India #6 weiterlesen