Design Thinking: Ein Club nimmt sich in den Blick

Einen forschenden Blick auf sich selbst und in eine mögliche Zukunft hat der Rotary Club Berlin-Brücke der Einheit geworfen. Angeleitet von Club-Freund Ulrich Weinberg, dem Leiter der School of Design Thinking am Hasso-Plattner Institut in Potsdam, und zwei seiner Kolleg*innen, beschäftigten sich elf Mitglieder mit Fragen, wie es um den Stand des Clubs aussieht und wie der Weg in die Zukunft führen könnte.

Auch der Governor für das Jahr 2023/2024, Jörg Max Haas war mit von der Partie. Eingeteilt in drei Teams eingeteilt sie die Design-Thinking-Phasen Verstehen, Beobachten, Sichtweise definieren, Ideen finden, Prototypen entwickeln. Dabei beschäftigte sich jedes Team mit einer der Fragen: Was ist unser Alleinstellungsmerkmal? Wie finden wir junge, engagierte, zu uns passende Menschen für unseren Club? Wie steigern wir die Präsenzen unserer Mitglieder?

Dazu wurden auch Interviewpartner wurde per Zoom zugeschaltet, die mit ihnen eine der Fragestellungen bearbeiteten. Diese Präsident*innen aus anderen Clubs, auch von Rotaract, konnten dadurch ihre ganz eigenen Sichtweisen zu den Aufgaben einbringen. Auch Familienmitglieder von Clubfreund*innen kamen zu Wort. Darunter eine Unternehmensberaterin, die ihre Perspektive vermittelte.

In zeitlich getakteten Abschnitten wurden die verschiedenen Phasen durchlaufen. Die Zeit verging wie im Flug und der Tag machte allen Beteiligten viel Spaß. Es konnten viele Anregungen zur weiteren Diskussion gewonnen werden. Zum Beispiel gaben die zugeschalteten Präsident*innen aus anderen Clubs dem Team mit auf den Weg, sich mehr Gedanken über ein attraktives Programm als über die Präsenzen zu machen. Des Weiteren rieten sie, man solle sichtbarer in den sozialen Medien werden. Dazu passte auch, dass ein kleines Youtube-Video von der Veranstaltung in kürzester Zeit gezaubert wurde, was als ein Höhepunkt des Tages gesehen wurde. Das Fazit des Club-Präsidenten Winfried Ebert: „Wir haben viele Erkenntnisse gewonnen, die es jetzt gilt, weiter aufzuarbeiten. Danke an Freund Weinberg und seine Kolleg*innen für diese tolle Veranstaltung.“

Text und Foto: Rotary Club Berlin-Brücke der Einheit

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