180 000 Dollar: Global Grant für Menschen ohne Zugang zum Gesundheitssystem

“» Mental healthcare« für Geflüchtete und Migranten sowie für deutsche und andere EU-Bürger ohne Krankenversicherung” hinter dieser etwas sperrigen Beschreibung verbirgt sich ein großartiges Projekt, das mit einem Global Grant über 180.000 Dollar finanziert wird.

Durch 29 Partner, d.h. Rotary Clubs, Rotary-Distrikte, einen Rotaract-Club sowie rotarische und nicht-rotarische Spender aus vier Ländern und die Aufstockung durch die Rotary Foundation konnte eine Spendensumme von 180.000 Dollar zusammen kommen. Das Ganze initiiert vom Rotary Club Kleinmachnow gemeinsam mit dem Rotary Club of Morehead City NC und für den in Berlin tätigen Verein Medizin Hilft e.V..  Für den Club in Kleinmachnow ist es sein erster Global Grant. Und ganz offensichtlich wird in dem Club  nicht gekleckert, sondern geklotzt. 180 000 Dollar: Global Grant für Menschen ohne Zugang zum Gesundheitssystem weiterlesen

#inbounds…und wie sie die Welt sehen

Laís Vanzzo, 18 Jahre, aus dem Rotary Club Toledo Lago in Brasilien, derzeit zu Gast beim Rotary Club Ueckermünde-Pasewalk

Silvester 2020
Obertauern in Österreich

Mein Name ist Laís Vanzzo. Ich bin eine Brasilianerin und seit fünf Monaten in Deutschland. Ich kann kein einzelnes besonderes Erlebnis meines Austauschs nennen, denn in der Tat ist alles etwas ganz Besonderes.

Die Begegnung mit Menschen, die Aufmerksamkeit die ich erhalte, die sogar das Heimweh lindert, die Beziehung zu meiner Gastfamilie, die sehr außergewöhnlich ist und in meinem Leben unvergesslich sein wird. Ganz zu schweigen von der Möglichkeit, mit Menschen unterschiedlicher Mentalitäten zusammenzutreffen. Es ist mir eine Ehre, diese besonderen Menschen kennenzulernen.

Ich kann nicht anders, als dafür zu danken, dass der Rotarier Günter Müggenburg mich auf eine Skireise mitgenommen hat. Es war das erste Mal, dass ich so viel Schnee gesehen habe. Und da sind die unglaublich schönen Orte, die ich mit meiner Gastfamilie besuchen durfte.

Auch das Erleben der deutschen Kultur, die ich gelernt habe ich viel zu mögen. Ich hatte auch die Möglichkeit, hier Volleyball zu trainieren, eine Sportart, die ich in Brasilien gespielt habe und die ich in meinem Herzen trage.  Meine Ernährung wurde gesund und ich entdeckte auch meine Leidenschaft für den deutschen Wald.

Die Organisation von Rotary International hat diesen Austausch hier in Deutschland ermöglicht, wofür ich sehr dankbar und erfreut bin, dass ich dieses neue Leben erfahren darf.

#inbounds…und wie sie die Welt sehen

Unsere Inbounds Jack, 16, aus den USA und Guillermo, 17, aus Argentinien, die beide derzeit Gäste des Rotary Clubs Greifswald-Caspar David Friedrich sind, begleiteten am 4. Februar 2020 unsere rotarischen Freunde Axel Hochschild und Roland Rosenstock vom Rotary Club Greifswald-Caspar David Friedrich zum Neujahrsempfang der CDU Vorpommern-Greifswald mit mehr als 350 Gästen. Bei dieser Gelegenheit begegneten Jack und Guillermo Frau Dr. Merkel, die als Wahlkreisgewinnerin jedes Jahr der „Lieblingsgast“ des Abends ist, wie es Freund Hochschild formuliert.

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Camila 17 Jahre aus Ecuador zu Gast beim Rotary Club Herzberg-Elsterland
“Ich bin seit fast 4 Monaten in Deutschland. Eines meiner besten Erlebnisse war ein Wochenende in der Sächsischen Schweiz. Dort war ich mit meiner ersten Gastfamilie. In Königstein haben wir übernachtet. Es war wunderschön und eine sehr schöne Erfahrung. Von dort aus waren wir auch in Tschechin und Polen. Ein weiterer Höhepunkt war natürlich die Reise nach Paris mit dem Distrikt 1940. Außerdem dem war ich auch in Berlin, Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Ich habe auch viele Essen probiert und werde morgen zum ersten Mal in Schnee sein.”

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Anni, 17 Jahre alt, aus Finnland, aktuell zu Gast im Rotary Club Werder (Havel)

Hallo! Ich bin Anni, 17 Jahre alt, und komme aus Finnland. Gerade bin ich eine Austauschschülerin im Rotary Club Werder (Havel). Ich bin jetzt seit fünf Monaten in Deutschland und habe großartige Sachen erlebt. Mein einzigartigstes Erlebnis war die Skifahrt in Süd-Tirol. Meine Schule organisierte die Skifahrt  Anfang Januar. Eigentlich war die Anmeldung für die Fahrt schon im August, aber die hatte ich  leider verpasst. Aber am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien habe ich gehört, dass ein Schüler krank geworden ist und nicht teilnehmen kann. Ich fragte natürlich, ob ich noch teilnehmen kann. Für mein Glück war das Antwort ja.

Also alles ist sehr schnell passiert. Ich wusste gar nicht, wer fährt mit und so weiter. Niemand von den Schülern, die mit mir normalerweise in der Schule sind, ist mitgefahren. Das bedeutete natürlich, dass ich eine perfekte Chance hatte, neue Freunde zu treffen . Und ich und die andere Schüler sind sehr gute Freunde geworden. Das freut mich sehr und jetzt macht die Schule auch mehr Spaß, weil ich da viele Freunde habe.

Außer den Leuten waren die Berge, das Skifahren und Schnee sehr schön. Ich konnte nicht richtig gut voher skifahren, aber während der sechs Tage habe ich viel gelernt. Ich hatte auch die kalte Luft und das Winterwetter sehr vermisst.

Wir sind immer früh morgens zum Skigebiet mit dem Bus gefahren und hatten immer Skiunterricht vor der Mittagspause mit einem Lehrer. Und nach dem Essen sind wir mit den anderen Schülern skigefahren. Essen war auch sehr lecker da. Wir haben zum Beispiel Käsespätzle, Germknödel und Kaiserschmarrn gegessen. Abends haben wir Schüler zusammen in der Jugendherberge zum Beispiel Karten gespielt, spazieren gegangen und geredet.

Also, die Reise war sehr schön und eines meiner Lieblingserlebnis in Deutschland. Ich bin sehr dankbar dafür.

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Laryssa Renz, 17 Jahre, aus Brasilien, zu Gast beim Rotary Club Rügen

Ich heiße Laryssa Renz und bin aus Brasilien. Seit 24 Wochen lebe ich in Deutschland. Mein Leben in Deutschland ist völlig anders als in Brasilien. Ich habe bisher zusammen Familienfeste gefeiert, ich habe neues Essen probiert und wir sind gemeinsam in den Urlaub gefahren.

Die beste war die Adventszeit, in der alle Leute Weihnachten vorbereiteten. Mein Alltag in Deutschland bedeutet Schule und Volleyball. Es ist nicht leicht für mich, dem Unterricht zu folgen. Aber ich verstehe immer mehr.

 

 

Meine beste Erlebnisse hatte ich bei den Reisen mit Rotary oder mit der Familie. Ich habe schon Paris, Dänemark, Hamburg, die Niederlande besucht. Es ist toll, eine ander Kultur und neue Menschen kennenlernen.

Für die Zukunft wünsche ich wir, noch besser deutsch zu sprechen und viel Zeit mit neuen Freuenden zu verbinden. Und natürlich warte ich immer noch auf den ersten Schnee.

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Emiliano, 16 Jahre, aus Mexiko, zu Gast beim Rotary Club Berlin-Kurfürstendamm

Einige meiner Lieblingsmomente waren auf meiner besten Reise nach Paris. Denn es war wunderschön und wir haben viele Aktivitäten gemacht und eine sehr gute Zeit mit den besten Leuten verbracht. Wir haben etwas über Kultur gelernt und viel Spaß mit allen Rotariern gehabt und natürlich viele Fotos gemacht.

In wenigen Worten, es war wunderbar. Ich kann die Europareise nicht erwarten. Es wird das beste sein, mit unseren Freunden und den Rotariern. Dankeschön für alles, was sie für uns tun. Ich kann sagen, dieses ist das beste Jahr meines Lebens und das verdanke ich euch.

“friday for future”: Es gibt noch Platz für viele Bäume

Es gibt auf der Welt noch Platz für viele Bäume! Unter diesem Motto hat der Rotary Club Anklam einen Außeneinsatz durchgeführt.
An einem Freitag haben wir nicht die Schule geschwänzt, sondern sind losgezogen um 100 Bäume zu pflanzen. Die Aktion fand im Anklamer Friedenswald statt, der auf Initiative der Anklamer Friedensstiftung im Jahr 2007 entstanden ist und seitdem ständig erweitert wird. In unserem Bundesland ist er bislang der einzige.

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Einladung: 100-köpfiges Ensemble mit Friedensmesse in Berliner Gedächtniskirche

Der Rotary Club Berlin-Gedächtniskirche lädt im Namen des Pfarrers der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, des Clubmitgliedes Martin Germer, herzlich zu dem höchst bemerkenswerten Konzert “The armed man” am 23. November, um 19 Uhr in die Berliner Gedächtniskirche ein.

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Distrikt-Stipendienprogramm: Deutsch-polnisch-ukrainischer Kontakt durch grenzüberschreitende Förderung

Es war ein voller Erfolg: 13 Freundinnen und Freunde aus genauso vielen Clubs unseres Distrikts trafen auf Einladung des Distrikt-1940-Stipendienprogramms e.V. in der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt auf 18 polnische und ukrainische Studierende, die sich in diesem Jahr für ein Stipendium qualifiziert hatten. Ziel dieses zum ersten Mal stattfindenden Get-Togethers bereits vor der offiziellen Stipendienübergabe war es, die Kontaktaufnahme zwischen förderndem Club und Stipendiatin oder Stipendiaten unmittelbar und reibungslos zu ermöglichen. Und genau das erfolgte dann auch deutlich sichtbar: Nach einer Vorstellungsrunde wurden bilateral eifrig Kontaktdaten ausgetauscht, Termine vereinbart und Aktionen geplant, die das Stipendieprogramm weiter stärken sollen. Distrikt-Stipendienprogramm: Deutsch-polnisch-ukrainischer Kontakt durch grenzüberschreitende Förderung weiterlesen