Treffe Clubs weltweit online – Australien zeigt wie es geht

Mit der Corona-Krise und den ersten Online-Meetings, die Melissa Pilky als Präsidentin ihres Clubs, des Rotary Club of Mt Lawley in Perth, Australien, organisierte, entstand die Idee, eine Möglichkeit zu entwickeln, Rotarier weltweit über kommende Online-Meetings zu informieren.

Wir wollten mehr dazu wissen. Unser Social-Media-Teammitglied Florian Gottschall hat Melissa dazu befragt. Sein Interview mit Melissa ist hier zu sehen:

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Und so funktioniert die Liste…

1. Meeting finden:
Über diesen Link öffnet sich eine Liste der rund 200 Clubs, die sich bisher registriert haben:
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1hK4by_4D040qLuWVlbrsnAsv3GDt7gpwZ1dbgcWulUU/edit#gid=1172159044

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“Die virtuelle Hauptversammlung” – Gastvortrag von Professor Ulrich Seibert

Der Rotary Club Berlin Friedrichstraße lädt ein!

Thema: Die virtuelle Hauptversammlung
Referent: Prof. Dr. Ulrich Seibert
am: 30. April 2020
um: 19:00 Uhr

Zur Anmeldung und für den Erhalt des Zoom-Links nutzen Sie bitte das Kontaktformular auf der Webseite des Rotary Club Berlin Friedrichstrag: https://berlin-friedrichstrasse.rotary.de/

Beschreibung:
Es geht also um ein absolutes Novum in Deutschland: Die Hauptversammlung einer börsennotierten Aktiengesellschaft völlig ohne Aktionäre. Ein unerhörtes Experiment. Die Firma Bayer AG wird am 28. April als erste mit einem solchen Experiment an den Start gehen. Grundlage dafür ist der Teil des vom Bundestag Ende März 2020 verbschiedeten „Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie“, den Professor Seibert verantwortete.

Es wird ausdrücklich kein aktienrechtlicher Fachvortrag werden. Vielmehr geht es darum anhand dieses Beispiels darzustellen, wie dieses Notgesetz entstanden ist und wie ein Gesetzgebungsverfahren unter solchen ungewöhnlichen Umständen ablaufen kann bzw. abgelaufen ist.

Erleichterte Grant-Anträge für Corona-Projekte

Martin Klein und Gerhard Lögters, Beauftragte für Grants und Foundation im Distrikt 1940, informieren über Erleichterungen bei der Beantragung von Grants für Covid-19-Projekte, die die Rotary Foundation beschlossen hat.

1. Abweichend von den Regeln für Global Grants ist keine Co-Finanzierung durch ausländische Sponsoren erforderlich, lediglich eine ideelle Beteiligung eines ausländischen Clubs. Global Grant-Anträge für Covid-19-Projekte werden bei der Rotary Foundation (TRF) bevorzugt behandelt. Erleichterte Grant-Anträge für Corona-Projekte weiterlesen

#inbounds … und wie sie die Welt sehen

Hallo, mein Name ist Francisco Alán Mayoral Valenzuela, ich bin 16 Jahre alt, komme aus Hermosillo in Mexiko und bin derzeit Austauschstudent im Auftrag des Rotary Spree Clubs in Berlin.
Das Beste an meinem Austauschjahr (in dem ich mich gerade befinde) ist die Möglichkeit, meinen Lebensstil sowie die Routine und die Gewohnheiten, die ich mir in Mexiko angeeignet habe, zu ändern. Auch neue Dinge und Orte kennenzulernen, reizt mich.

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180 000 Dollar: Global Grant für Menschen ohne Zugang zum Gesundheitssystem

“» Mental healthcare« für Geflüchtete und Migranten sowie für deutsche und andere EU-Bürger ohne Krankenversicherung” hinter dieser etwas sperrigen Beschreibung verbirgt sich ein großartiges Projekt, das mit einem Global Grant über 180.000 Dollar finanziert wird.

Durch 29 Partner, d.h. Rotary Clubs, Rotary-Distrikte, einen Rotaract-Club sowie rotarische und nicht-rotarische Spender aus vier Ländern und die Aufstockung durch die Rotary Foundation konnte eine Spendensumme von 180.000 Dollar zusammen kommen. Das Ganze initiiert vom Rotary Club Kleinmachnow gemeinsam mit dem Rotary Club of Morehead City NC und für den in Berlin tätigen Verein Medizin Hilft e.V..  Für den Club in Kleinmachnow ist es sein erster Global Grant. Und ganz offensichtlich wird in dem Club  nicht gekleckert, sondern geklotzt. 180 000 Dollar: Global Grant für Menschen ohne Zugang zum Gesundheitssystem weiterlesen

#inbounds…und wie sie die Welt sehen

Laís Vanzzo, 18 Jahre, aus dem Rotary Club Toledo Lago in Brasilien, derzeit zu Gast beim Rotary Club Ueckermünde-Pasewalk

Silvester 2020
Obertauern in Österreich

Mein Name ist Laís Vanzzo. Ich bin eine Brasilianerin und seit fünf Monaten in Deutschland. Ich kann kein einzelnes besonderes Erlebnis meines Austauschs nennen, denn in der Tat ist alles etwas ganz Besonderes.

Die Begegnung mit Menschen, die Aufmerksamkeit die ich erhalte, die sogar das Heimweh lindert, die Beziehung zu meiner Gastfamilie, die sehr außergewöhnlich ist und in meinem Leben unvergesslich sein wird. Ganz zu schweigen von der Möglichkeit, mit Menschen unterschiedlicher Mentalitäten zusammenzutreffen. Es ist mir eine Ehre, diese besonderen Menschen kennenzulernen.

Ich kann nicht anders, als dafür zu danken, dass der Rotarier Günter Müggenburg mich auf eine Skireise mitgenommen hat. Es war das erste Mal, dass ich so viel Schnee gesehen habe. Und da sind die unglaublich schönen Orte, die ich mit meiner Gastfamilie besuchen durfte.

Auch das Erleben der deutschen Kultur, die ich gelernt habe ich viel zu mögen. Ich hatte auch die Möglichkeit, hier Volleyball zu trainieren, eine Sportart, die ich in Brasilien gespielt habe und die ich in meinem Herzen trage.  Meine Ernährung wurde gesund und ich entdeckte auch meine Leidenschaft für den deutschen Wald.

Die Organisation von Rotary International hat diesen Austausch hier in Deutschland ermöglicht, wofür ich sehr dankbar und erfreut bin, dass ich dieses neue Leben erfahren darf.

#inbounds…und wie sie die Welt sehen

Unsere Inbounds Jack, 16, aus den USA und Guillermo, 17, aus Argentinien, die beide derzeit Gäste des Rotary Clubs Greifswald-Caspar David Friedrich sind, begleiteten am 4. Februar 2020 unsere rotarischen Freunde Axel Hochschild und Roland Rosenstock vom Rotary Club Greifswald-Caspar David Friedrich zum Neujahrsempfang der CDU Vorpommern-Greifswald mit mehr als 350 Gästen. Bei dieser Gelegenheit begegneten Jack und Guillermo Frau Dr. Merkel, die als Wahlkreisgewinnerin jedes Jahr der „Lieblingsgast“ des Abends ist, wie es Freund Hochschild formuliert.

#inbounds … und wie sie die Welt sehen

Camila 17 Jahre aus Ecuador zu Gast beim Rotary Club Herzberg-Elsterland
“Ich bin seit fast 4 Monaten in Deutschland. Eines meiner besten Erlebnisse war ein Wochenende in der Sächsischen Schweiz. Dort war ich mit meiner ersten Gastfamilie. In Königstein haben wir übernachtet. Es war wunderschön und eine sehr schöne Erfahrung. Von dort aus waren wir auch in Tschechin und Polen. Ein weiterer Höhepunkt war natürlich die Reise nach Paris mit dem Distrikt 1940. Außerdem dem war ich auch in Berlin, Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Ich habe auch viele Essen probiert und werde morgen zum ersten Mal in Schnee sein.”

#inbounds…und wie sie die Welt sehen

Anni, 17 Jahre alt, aus Finnland, aktuell zu Gast im Rotary Club Werder (Havel)

Hallo! Ich bin Anni, 17 Jahre alt, und komme aus Finnland. Gerade bin ich eine Austauschschülerin im Rotary Club Werder (Havel). Ich bin jetzt seit fünf Monaten in Deutschland und habe großartige Sachen erlebt. Mein einzigartigstes Erlebnis war die Skifahrt in Süd-Tirol. Meine Schule organisierte die Skifahrt  Anfang Januar. Eigentlich war die Anmeldung für die Fahrt schon im August, aber die hatte ich  leider verpasst. Aber am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien habe ich gehört, dass ein Schüler krank geworden ist und nicht teilnehmen kann. Ich fragte natürlich, ob ich noch teilnehmen kann. Für mein Glück war das Antwort ja.

Also alles ist sehr schnell passiert. Ich wusste gar nicht, wer fährt mit und so weiter. Niemand von den Schülern, die mit mir normalerweise in der Schule sind, ist mitgefahren. Das bedeutete natürlich, dass ich eine perfekte Chance hatte, neue Freunde zu treffen . Und ich und die andere Schüler sind sehr gute Freunde geworden. Das freut mich sehr und jetzt macht die Schule auch mehr Spaß, weil ich da viele Freunde habe.

Außer den Leuten waren die Berge, das Skifahren und Schnee sehr schön. Ich konnte nicht richtig gut voher skifahren, aber während der sechs Tage habe ich viel gelernt. Ich hatte auch die kalte Luft und das Winterwetter sehr vermisst.

Wir sind immer früh morgens zum Skigebiet mit dem Bus gefahren und hatten immer Skiunterricht vor der Mittagspause mit einem Lehrer. Und nach dem Essen sind wir mit den anderen Schülern skigefahren. Essen war auch sehr lecker da. Wir haben zum Beispiel Käsespätzle, Germknödel und Kaiserschmarrn gegessen. Abends haben wir Schüler zusammen in der Jugendherberge zum Beispiel Karten gespielt, spazieren gegangen und geredet.

Also, die Reise war sehr schön und eines meiner Lieblingserlebnis in Deutschland. Ich bin sehr dankbar dafür.

#inbounds … und wie sie die Welt sehen

Laryssa Renz, 17 Jahre, aus Brasilien, zu Gast beim Rotary Club Rügen

Ich heiße Laryssa Renz und bin aus Brasilien. Seit 24 Wochen lebe ich in Deutschland. Mein Leben in Deutschland ist völlig anders als in Brasilien. Ich habe bisher zusammen Familienfeste gefeiert, ich habe neues Essen probiert und wir sind gemeinsam in den Urlaub gefahren.

Die beste war die Adventszeit, in der alle Leute Weihnachten vorbereiteten. Mein Alltag in Deutschland bedeutet Schule und Volleyball. Es ist nicht leicht für mich, dem Unterricht zu folgen. Aber ich verstehe immer mehr.

 

 

Meine beste Erlebnisse hatte ich bei den Reisen mit Rotary oder mit der Familie. Ich habe schon Paris, Dänemark, Hamburg, die Niederlande besucht. Es ist toll, eine ander Kultur und neue Menschen kennenlernen.

Für die Zukunft wünsche ich wir, noch besser deutsch zu sprechen und viel Zeit mit neuen Freuenden zu verbinden. Und natürlich warte ich immer noch auf den ersten Schnee.