Spendenbitte: Jedes Kind sollte einmal im Leben ein Sinfoniekonzert gehört haben

In Stolpe an der Peene fand eine rotarische Veranstaltung statt, zu der der Rotary Club Anklam Clubs aus Mecklenburg-Vorpommern eingeladen hatte. Es kamen Vertreter der Clubs von der Insel Rügen, Stralsund, Greifswald, Usedom, Waren und Ueckermünde-Pasewalk-Stettiner Haff.

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Zweck des Abends war es, Spendengelder für die Neue Philharmonie Mecklenburg-Vorpommern einzuwerben. Sie sollen für Kinderkonzerte für alle Grundschüler in Mecklenburg-Vorpommern verwendet werden, die unter dem Motto stehen: “Jedes Kind sollte einmal im Leben ein Sinfoniekonzert gehört haben”. Geplant sind 60 Konzerte pro Jahr für die nächsten vier Jahre. Zur Finanzierung fehlten noch 15.000 Euro an Eigenmitteln. Der Erlös des Abends war erfreulich und beläuft sich auf 11.500 Euro, die sich zusammensetzen aus 2000 Euro von Einzelpersonen und 9500 Euro von den anwesenden Clubs.

Der Leiter des Orchesters, Andreas Schulz, war mit fünf jungen Musikerinnen und Musikern mitsamt Klavier angereist, um das Projekt vorzustellen und den Abend musikalisch zu umrahmen. Der Dank des Clubs geht an alle Beteiligten, verbunden mit der Bitte um weitere Spenden, da die benötigte Summe leider nicht ganz aufgebracht werden konnte.

Das Spendenkonto lautet: Neue Philharmonie MV Sparkasse Neubrandenburg-Demmin, IBAN: DE 78 1505 0200 0301 0326 96 BIC: NOLADE21NBS

Die Gemeinnützigkeit ist gegeben. Spendenquittungen können bei Bedarf bei Andreas Schulz über kontakt@neue-philharmonie.net erbeten werden.

Text und Foto: Rotary Club Anklam
Zoom-Interview: Florian Gottschall, Rotary Club Berlin-Platz der Republik

 

Ideen für spannendere Online- und Hybrid-Meetings – Social Media Lounge 25. November, 20 Uhr

Bei einem Online-Meeting die Welt erkunden, neue Freunde und deren Leben kennenlernen oder sogar Sprachen lernen, wie das Titelbild dieses Beitrags zeigt. Der Interact Club Rostock tauscht sich mit seinen online neu gewonnenen Freundinnen und Freunden per Zoom aus und lernt dabei ganz nebenbei Portugiesisch. Was hat das mit unserer nächsten Social Media Lounge zu tun?

Mit der sechsten Social Media Lounge im Distrikt 1940 wollen wir einen Wunsch von Holger Knaack, dem Präsidenten von Rotary International, erfüllen.

Er stellt bei seinen weltweiten Online-Meetings eine gewisse Online-Müdigkeit fest und wünscht sich Tipps für spannende, unterhaltsame, interaktive, kurz: andere Meetings. Das greifen wir gerne auf und laden dazu herzlich ein.

In der nächsten Social Media Lounge am Mittwoch, den 25. November um 20 Uhr werden wir, moderiert von Florian Gottschall, zum Thema “Mehr Spaß mit Zoom – Ideen für spannendere Online- und Hybrid-Meetings” Best-Practice-Beispiele kennenlernen und besprechen. Wir haben einige Mitglieder der rotarischen Familie eingeladen, damit sie uns an ihren Erfahrungen teilhaben lassen.
Seid dabei! Vielleicht habt ihr auch gute Beispiele, die ihr mit uns teilen möchtet.

Holger Knaack wird auch mit dabei sein. Und neben anderen Gesprächspartnern, mit Janne Pelz, der letztjährigen Präsidentin des Interact-Clubs Rostock, erstmals eine Interacterin.

Wir wollen uns bei dem Zoom-Meeting eine Stunde lang ganz im Sinne einer Lounge treffen: zwanglos und entspannt, und dabei höchst informativ! Rotary soll Spaß machen!

Über den folgenden Link könnt ihr am 25. November um 20 Uhr beim Zoom-Meeting teilnehmen:

https://zoom.us/j/98842159123?pwd=UHc3VWoybUpCWWs2RVR5Z3ZzLzdlZz09

Meeting-ID: 988 4215 9123

Kenncode: 123456

Zoom im Browser

https://zoom.us/wc/join/98842159123?pwd=UHc3VWoybUpCWWs2RVR5Z3ZzLzdlZz09

Wir freuen uns über eine kurze Anmeldung vorab, damit wir absehen können, wie viele Teilnehmer bei der Lounge dabei sein möchten: zoom@rotary1940.org. Eine Bestätigung der Anmeldung erfolgt nicht. Ihr müsst euch am Lounge-Tag dann nur über den oben genannten Link anmelden.

Seid dabei – und sagt es gerne weiter, damit noch mehr von der Social Media Lounge zum Weg ins Web am 25. November erfahren und teilnehmen können!

Das Social Media Team freut sich auf ein Wiedersehen und auf neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Text: Birgit Weichmann, Leiterin des Social Media-Teams im Distrikt 1940
Rotary Club Berlin-Gendarmenmarkt
Foto: Interact Club Rostock

Rotary kämpft weiter gegen Polio

Was ist Polio? Was bedeutet es, an Polio zu erkranken? Wer braucht heute noch eine Polio-Impfung? Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema End Polio Now hat der Rotary Club Rügen interessierten Passanten in der Fußgängerzone von Binz auf Rügen am 17. und 24. Oktober beantwortet.

Fälle von Kinderlähmung oder medizinisch Poliomyelitis (kurz: Polio) sind nach Angaben des Robert-Koch-Instituts seit Anfang der 1990er Jahre in Deutschland nicht mehr registriert worden. Dennoch gehört die Impfung gegen Polio noch immer zu den empfohlenen Schutzimpfungen für Säuglinge und Kleinkinder, da sie der einzige effektive Schutz vor den schweren Komplikationen dieser Erkrankung ist. Verursacht wird Polio von Viren, die bei besonders schweren Verläufen Nervenzellen zerstören und damit zu Lähmungen von Muskeln und Muskelgruppen an Armen, Beinen oder im schlimmsten Fall der Atemmuskulatur führen können.

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Weil jeder Baum zählt…

… werden vom Rotary Club Brücke der Einheit Helferinnen und Helfer für eine Pflanzaktion im Rahmen eines durch Rotary-Spenden geförderten Waldumbauprojektes der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. gesucht.

Diese soll stattfinden am Samstag, den 24. Oktober 2020 in 16348 Wandlitz, Ortteil Basdorf, von 9.30 Uhr bis ca. 14 Uhr.

Ziel des Waldumbauprojektes ist der langfristiger Umbau eines ca. 1,7 Hektar großen Waldstücks mit einer Kiefernmonokultur zu einem trockenheits- und hitzeresistenteren Mischwald durch Setzen von ca. 3.000 zweijährigen Roteichensetzlingen, die nach Anleitung des Revierförsters und seiner Mitarbeiter zwischen den Kiefern gesetzt werden.

Der folgende Ablauf ist für Samstag, den 24. Oktober  geplant:

Bis 9.30 Uhr individuelle Anreise aller Helferinnen und Helfer. Da die Parkmöglichkeiten begrenzt sind, wird um die Bildung von Fahrgemeinschaften gebeten sowie die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs empfohlen.
10 Uhr: Begrüßung und Einweisung zum Setzen der Bäume sowie zum Ablauf der Pflanzarbeiten.
10.30 Uhr: Organisation von Dreierpflanzteams und Pflanzarbeiten in den zugewiesenen Waldabschnitten.
ab 13.30: Aufräumarbeiten und gemeinsames Beisammensein.
Da die Revierförsterei nur rund 20 Spaten stellen kann, wird darum gebeten, einen eigenen Spaten mitzubringen. Darüber hinaus sind festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung zwingend erforderlich.

Warum hat man sich für Roteichensetzlinge entschieden? Die Roteiche hat ihren Ursprung in Nordamerika, ist jedoch seit dem 17. Jahrhundert in Deutschland heimisch. Sie stellt an den Boden eher geringe Ansprüche und liebt lockere, kalkarme Böden in feucht-mildem Klima. Selbst auf Standorten mit mäßiger Wasser- und Nährstoffversorgung zeigt sie noch bemerkenswerte Wuchsleistungen. Die Roteiche setzt sich erfolgreich gegen Schädlinge und Krankheiten zur Wehr und kann auch mit Schattenplätzen umgehen. Sie besitzt in der Jugend eine Pfahlwurzel, später ein stark verzweigtes Herzwurzelsystem und kann als „sturmfest“ bezeichnet werden. 

Ihre Anmeldung senden Sie bitte bis zum 10. Oktober unter der Angabe von Namen, Vornamen, Club, E-Mail, Telefonnummer und der Kurzinformation, ob Sie einen Spaten mitbringen werden, an folgende E-Mail-Adresse:  rc.bde@potsdam-berlin.de

Die beste Zeit,
einen Baum zu
pflanzen,
war vor zwanzig
Jahren.
Die nächstbeste Zeit
ist jetzt.
(aus Uganda)

Das Meer und dessen Bewohner brauchen uns

Einladung zu einem Hybrid-Event!

Vorgeschichte:
Der Rotary Club Berlin-Platz der Republik hat ein clubeigenes Projekt gestartet welches Rotarier aus ganz Deutschland anspricht. Moderiert wird dieses Projekt von unserem Team-Mitglied Florian. Auf seinem Segelblog erfahrt ihr mehr über das Projekt. www.seebaer.tv

Dabei geht es darum, Rotarier*innen für die Sportboot-Lizenzen auszubilden, um so Skipper für ein weiteres Projekt des Clubs zu finden: den alljährlichen “KidsTörn”. Mehr dazu findet ihr hier unter diesem Link.

Das Event:
Aber das ist längst nicht das Einzige, warum das Projekt ins Leben gerufen wurde. Man will aktiv die Meere und ihre Bewohner schützen. Dazu lernen wir am kommenden Dienstag, den 11. August 2020 um 19 Uhr die “Macher” hinter der Organisation OceanCare kennen. Wir werden vielfältige Themen erleben, die durch das Team von #oceancare begleitet werden. Und das weltweit.

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“Deckel drauf” – von einer Schnapsidee zum Service Above Self-Award

Zahlen, Daten, Fakten sind das Eine. Diese berichtet Dennis Kissel aus dem Rotary Club Herzogtum Lauenburg-Mölln frei von der Leber weg, denn sein Projekt “Deckel drauf” schaut nach siebenjähriger Laufzeit auf eine beachtliche Bilanz. Insgesamt konnten rund 410.000 Euro mit einer smarten Idee für Rotary ENDPOLIONOW generiert werden. Das Andere hinter dem Erfolgsrezept dieses Projekts sieht Dennis Kissel darin, dass sich jeder mit Zeit und Sammelleidenschaft einbringen konnte – und alle machten mit – Clubmitglieder, Kindergartengruppen und mindestens eine Harz IV-Empfängerin.

Die Idee lautete: 500 Deckel = 1 Kilo Sekundärrohstoff = 1 Impfung

Im Interview mit Florian Gottschall vom Social Media Team des Distrikts 1940 erzählt Dennis Kissel die Geschichte hinter den Zahlen des rotarischen Projektes “Deckel drauf”, für das er in diesem Jahr mit dem Service Above Self Award ausgezeichnet wurde.

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Dem, der mehr über das Projekt “Deckel drauf” erfahren möchte, sei die offiziellen Webseite des Deckel drauf e. V. empfohlen: https://deckel-gegen-polio.de/

Text: Kathrin Bauer, Rotary Club Berlin-Friedrichstraße
Foto: Deckel drauf

Treffe Clubs weltweit online – Australien zeigt wie es geht

Mit der Corona-Krise und den ersten Online-Meetings, die Melissa Pilky als Präsidentin ihres Clubs, des Rotary Club of Mt Lawley in Perth, Australien, organisierte, entstand die Idee, eine Möglichkeit zu entwickeln, Rotarier weltweit über kommende Online-Meetings zu informieren.

Wir wollten mehr dazu wissen. Unser Social-Media-Teammitglied Florian Gottschall hat Melissa dazu befragt. Sein Interview mit Melissa ist hier zu sehen:

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Und so funktioniert die Liste…

1. Meeting finden:
Über diesen Link öffnet sich eine Liste der rund 200 Clubs, die sich bisher registriert haben:
https://bit.ly/OnlineRotaryMeetingsDatabase

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“Die virtuelle Hauptversammlung” – Gastvortrag von Professor Ulrich Seibert

Der Rotary Club Berlin Friedrichstraße lädt ein!

Thema: Die virtuelle Hauptversammlung
Referent: Prof. Dr. Ulrich Seibert
am: 30. April 2020
um: 19:00 Uhr

Zur Anmeldung und für den Erhalt des Zoom-Links nutzen Sie bitte das Kontaktformular auf der Webseite des Rotary Club Berlin Friedrichstrag: https://berlin-friedrichstrasse.rotary.de/

Beschreibung:
Es geht also um ein absolutes Novum in Deutschland: Die Hauptversammlung einer börsennotierten Aktiengesellschaft völlig ohne Aktionäre. Ein unerhörtes Experiment. Die Firma Bayer AG wird am 28. April als erste mit einem solchen Experiment an den Start gehen. Grundlage dafür ist der Teil des vom Bundestag Ende März 2020 verbschiedeten „Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie“, den Professor Seibert verantwortete.

Es wird ausdrücklich kein aktienrechtlicher Fachvortrag werden. Vielmehr geht es darum anhand dieses Beispiels darzustellen, wie dieses Notgesetz entstanden ist und wie ein Gesetzgebungsverfahren unter solchen ungewöhnlichen Umständen ablaufen kann bzw. abgelaufen ist.

Erleichterte Grant-Anträge für Corona-Projekte

Martin Klein und Gerhard Lögters, Beauftragte für Grants und Foundation im Distrikt 1940, informieren über Erleichterungen bei der Beantragung von Grants für Covid-19-Projekte, die die Rotary Foundation beschlossen hat.

1. Abweichend von den Regeln für Global Grants ist keine Co-Finanzierung durch ausländische Sponsoren erforderlich, lediglich eine ideelle Beteiligung eines ausländischen Clubs. Global Grant-Anträge für Covid-19-Projekte werden bei der Rotary Foundation (TRF) bevorzugt behandelt. Erleichterte Grant-Anträge für Corona-Projekte weiterlesen

#inbounds … und wie sie die Welt sehen

Hallo, mein Name ist Francisco Alán Mayoral Valenzuela, ich bin 16 Jahre alt, komme aus Hermosillo in Mexiko und bin derzeit Austauschstudent im Auftrag des Rotary Spree Clubs in Berlin.
Das Beste an meinem Austauschjahr (in dem ich mich gerade befinde) ist die Möglichkeit, meinen Lebensstil sowie die Routine und die Gewohnheiten, die ich mir in Mexiko angeeignet habe, zu ändern. Auch neue Dinge und Orte kennenzulernen, reizt mich.

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