Corona: Infosammlung zum Engagement der rotarischen Familie

Die Corona-Krise lässt die rotarische Familie zwar auf Abstand gehen, Meetings fallen aus oder werden online durchgeführt, physische Treffen können aktuell wegen der Ansteckungsgefahr nicht stattfinden.

Doch schnell haben sich in der Not neue Wege gebahnt, über wichtige Informationen zum rotarischen Leben laufen.

Der Rotary Verlag hat in Windeseile einen Ticker auf seiner website eingerichtet, auf der abgesagte Veranstaltungen und Nachbarschaftshilfe, Online-Meetings oder verschobene Rotary-Projekte ganz einfach eintragen werden können, so dass immer aktuelle Informationen bereitstehen. Jeder, der Abonnent des Magazins ist, kann sich dort mit seiner Abonnentennummer und seiner E-Mail-Adresse einloggen. Andere Mitglieder der rotarischen Familie wenden sich bitte an die Online-Redakteurin Sabine Meinert.
Der Ticker ist über www.rotary.de/ticker erreichbar.

Auch Facebook-Gruppen haben sich schnell gebildet.

In der Gruppe  „Rotary hilft in Corona-Zeiten“ können Hilfsangebote, Ideen und Online-Meetings gepostet werden.

Die Gruppe #SmileAtHomeChallenge von Rotaract Deutschland will jeden Tag eine bestimmte Sache wie z.B. Sportübungen, nette Gesten oder Hausarbeiten, durchführen. “So bleiben wir alle aktiv und gleichzeitig fällt uns die Decke nicht auf den Kopf.
Bringt euch gerne mit ein und schlagt neue Sachen vor”, heißt es da. So soll es leichter fallen, zuhause zu bleiben.

Eine ganz besondere Rotary-Rotaract-Kooperation kommt vom Rotary Club Berlin-Platz der Republik, der mit dem Rotaract Club Berlin International Einkaufshilfen für den Bezirk Mitte anbietet. Im Infoblatt des Projektes steht “Dieser Service richtet sich an alle Personen, die aufgrund ihrer aktuellen Situation während Covid-19 Unterstützung benötigen. Neben Menschen, die einer Risikogruppe angehören und das Haus nicht verlassen wollen, helfen wir speziell auch jenen Personen, die in unserem Gesundheitssystem derzeit einen großen Beitrag zur Bewältigung der Lage beitragen.” Über den Bezirk Mitte hinaus wird aber auch rotarischen Freundinnen und Freunden in ganz Berlin dieser Service angeboten, wenn sie zur vulnerablen Zielgruppe gehören.

Wer den Service in Anspruch nehmen möchte, kann sich per E-Mail melden.
Eine pdf infomiert über den Ablauf des Einkaufsservice.

Text: Birgit Weichmann, Rotary Club Berlin-Gendarmenmarkt
Foto: pixabay

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