Alumni-Wochenende im Kloster Cedinya

Reden über Erlebnisse und Erfahrungen mit Rotary, die sie im Rahmen unserer Förderung gemacht haben, das war das Ziel eines Wochenendtreffens des Distrikts 1940. Zwölf Alumni und Alumnae und Stipendiatinnen und Stipendiaten waren dazu zum zweiten Mal ins Kloster Cedinya eingelade.  Dabei erfuhren wir von bereichernden Abenden in Rotary Clubs, von gemeinsamen Ausflügen (teilweise mit Familienanschluss) und Verbindungen, die sich bereits über Jahre verstetigt haben und als sehr fruchtbar betrachtet werden. Alle Anwesenden betonten ihre Dankbarkeit, gerade von Rotary gefördert zu werden, da sie dies als eine große Chance betrachten. Bei vielen besteht auch der Wunsch, sich bei Rotary zu engagieren, was einige bereits bei Rotaract tun.

Unsere Themen gingen naturgemäß aber über Rotary hinaus: Es wurde auch über die Zukunftsaussichten der jungen Menschen gesprochen, die sich zwischen zwei Ländern bewegen. Das deutsch-polnische Verhältnis wurde hier ebenso erläutert wie die Einstellung zu Europa. Hierbei nahmen Gespräche über die Völkerverständigung großen Raum ein.

Wir hatten wieder unter dem Motto „Fertigkeiten jenseits der Studieninhalte“ eingeladen, wobei wir bei diesem Mal das Thema „Bewerbungssituationen“ auf der Agenda hatten. Das war schwere Arbeit und alle saßen mit rauchenden Köpfen über ihren Unterlagen und freuten sich über die Möglichkeit, diesen für sie äußerst relevanten Bereich ansprechen zu können.
Einhellige Meinung war wieder: Es hat sich gelohnt!

Text und Fotos: Barbara Hardkop und Jürgen Frerker, Distrikt 1940

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